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Die Säulen sind aus Beton gegossen und in der Erde mit einem Fundament verbunden. Anschliesend wurden sie mit Bruchkacheln verkleidet. Kanten werden abgerundet. “ Das Harte ” beginnt weich zu werden. |
Der Boden wurde mit Beton ausgegossen um beim Transport oder bei späterer Abnahme keinen Schaden am Objekt zu verursachen. Gleichzeitig versteift es die Konstruktion. |
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Anschliessend wurden 2 Lagen Styroporplatten angebracht. Das verschafft dem Objekt optisches Volumen. Diese werden anschliesend mit Zement oder Kunstharz verputzt. |
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Es war mir wichtig eine Unterschiedliche Neigung des Daches zu erzeugen. Die oberste Linie sollte gleichmässig gebogen sein. Die Vorderkannte wollte ich am obersten Ende mit eine gestauchte Biegung versehen. Das schafft den Freiraum für die dekorativen Holztafeln. Die unterschiedlichen Bögen nimmt man zwar nicht bewusst war, verschafft aber dem Betrachter eine interessante unbewusste Spannung. Um diesen Effekt zu erzeugen schweisste ich mittler Führungsschienen auf die Oberkannte. Darauf konnte ich die Dachplatten einhängen und Verputzen. An zwei Stellen wurde das Dach offen gelassen um die Konstruktion später mit Hilfe eines Stahlseiles transportieren zu können. |
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Jetzt konnte ich die Schrift konstruieren, aus Kacheln herausschneiden und aufkleben. |
Die Symbole der Holztafeln: |
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Beim Abtransport flexte ich noch die Hilfsstützen weg. Das Montieren ist eines der spannensden Momente. Stimmen alle Maße? Aber es lief mal wieder alles perfekt. Letzte Ausbesserungen vom Transport, Dachziegel der Tansportlöcher sind noch zu schliessen . |
Eine kleine Mauer abgestimmt auf den Baustiel soll noch geraumer Zukunft entstehen und die Gäste in die Finca führen. |
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